Dienstag, 2. November 2021

Hotel Engel: Unser Urlaub der 3 RNS .....

 
(Bei dieser Aufnahme habe ich mit der Belichtung gespielt, g
anz so dunkel war es in Wahrheit nicht.)
 
..... hat nicht das Geringste mit RiboNukleinSäure zu tun. 
Über unseren Ausflug nach GluRNS sowie den Besuch beim Schaukelmann in NatuRNS hatte ich bereits berichtet. 
Unser Quartier auf dieser Reise in den Vinschgau (das obere Etschtal in Südtirol), hatten wir in einem weiteren "RNS": In SchludeRNS (Betonung auf der ZWEITEN Silbe: Schludérns). Dort übernachteten wir sieben mal, vom Sonntag, 10.10. bis Sonntag, 17.10.21.
 
Bekannt ist der Ort durch die oben abgebildete Churburg (Homepage). Über Südtirol, und somit auch über die Churburg, informieren unzählige kommerzielle Webseiten. "Südtirolerland" legt den Schwerpunkt auf (gute) Fotos; eine ausführlichere Beschreibung bieten "Südtirol-Kompakt" oder auch "Vinschgau direkt". Mehr von beidem zusammen, und einen Grundriss dazu, findet man bei der "Burgenwelt", deren Informationsgehalt (u. a. eine Chronologie der Burggeschichte) keine Touristenwünsche offenlässt.

Sonntag, 31. Oktober 2021

Naturns: Besuch beim Schaukelmann



 
Das Dorf Naturns, bei Meran gelegen und geographisch dem Vinschgau, verwaltungstechnisch jedoch dem "Burggrafenamt" zugehörig, beherbergt eine der spannendsten kunstgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten Südtirols: Das winzige (Hauptraum nur ca. 5 x 5 m groß) Kirchlein St. Prokulus. Eigentlich sehenswert ist freilich nicht der Kirchenbau als solcher, sondern die darin erhaltenen vorromanischen Fresken mit dem berühmten "Schaukler" (s. Bild oben).

Montag, 25. Oktober 2021

Glorenza est omnis divisa in partes tres

 
 
In der Vorbereitung auf unseren Urlaub kürzlich in Schluderns (darüber später mehr) habe ich mich u. a. mit dem Städtchen Glurns (ital.: Glorenza) besonders intensiv befasst. Obwohl es nur gut 900 Einwohner zählt, ist es rechtlich eine Stadt - und sogar die einzige im ganzen Vinschgau (it.: Val Venosta, das Tal des einstigen rätischen Stammes der Venosten).
Dennoch konnte ich mir kein richtiges Bild von einem Ort machen, wo es eine arkadengesäumte "Laubengasse" gibt, die überall groß herausgestellt wird, aber anders, als man es sonst aus mittelalterlichen Orten mit arkadenüberwölbten Bürgersteigen kennt, gar nicht die Hauptstraße des Ortes ist. 
Merkwürdig sind auch die relativ großen freien Flächen im ummauerten mittelalterlichen Ortskern. (Insbesondere im Nord-Osten - auf der eingenordeten Karte oben rechts - und rechts außen, also im Osten).

Wirklich verstehen kann man das Stadtbild (vgl. den Screenshot der OSM - OpenStreetMap) erst dann, wenn man die  (ungewöhnliche) Geschichte des Ortes kennt.

Montag, 4. Oktober 2021

Einmal Stift Stams und zurück .....

 
 
 
 ..... hatten wir NICHT gesagt, als wir am Freitag, 01.10.2021, bei strahlendem Sonnenschein einen Ausflug mit öffentlichen Bussen nach Österreich machen wollten.
Sondern: Ein "Tages-Ticket 2Plus" bitte. Damit können zwei Erwachsene, ggf. mit bis zu 3 Kindern, einen Tag lang durch Tirol reisen. (Nordtirol natürlich nur; es gibt jedoch auch eine Tageskarte "Euregio2Plus Tages-Ticket", die für Nord- und Südtirol zusammen gilt.)

Montag, 19. Juli 2021

Mozart war hier - und nunmehr auch wir: Wasserburg am Inn


60 m Höhenunterschied waren zu überwinden, um auf einem Weg von der stadtfernen Seite der Innebrücke aus schräg entlang der "Innleite" (so nennt man die Hänge, zwischen die der Fluß sein Bett gegraben hat) die "Schöne Aussicht" zu erreichen.

Freitag, 18. Dezember 2020

Heilige, Held und Hammelherde. VI. Colonia Ulpia Traiana: Eine Hochkultur verschwindet aus der Geschichte

 
 

Die "Siefriedmühle" (schöne Fotos hier; Informationen da und ein wenig dort), im Hintergrund das wieder aufgebaute Nordtor oder "Burginatium-Tor"; die Wikipedia widmet der römischen Stadtmauer einen eigenen Eintrag).

Heilige, Held und Hammelherde. V. Inspektionsreise bestätigt: Xanten ist ideologisch gefestigt!

 
Wie im ersten Beitrag dieser Reihe über Xanten (und Kalkar) berichtet, die mit dem in Kürze folgenden 6. Teil abgeschlossen werden wird, war ich aus politischen Gründen Ende November 2020 dort.
 
Selbstverständlich war es mir ein besonderes Anliegen, die Stadt daraufhin zu inspizieren, ob auch dort das richtige politische Bewusstsein, also das in Deutschland herrschende buntfanatische und euhaftungsfanatische sowie das ökosozialistische Bewusstsein der nationalen Front der AfD-Hasser-Parteien fest in den Massen verankert ist.

Uns siehe, ich wurde nicht enttäuscht.
Die sozialistische Friedenstaube, die globalistische Fairtrade-Bewegung: Sie alle sind fest im kommunalen Diskurs verankert:
 

Montag, 14. Dezember 2020

Heilige, Held und Hammelherde. II. Ad Sanctos - Bei den Heiligen

  
Wo immer man in der Xantener Altstadt geht und steht, wird man die imposanten "Domtürme" erblicken.
(Wieso ich Ende November 2020 überhaupt in Xanten war, habe ich im ersten Blogpost dieser Reihe beschrieben; nach derzeitiger Planung werden jetzt noch -4- weitere Blogposts über meine Reise folgen.)

Sonntag, 13. Dezember 2020

Heilige, Held und Hammelherde. I. Kalkar und die Hammelherde


Zum Wohl, Nobbi!
(
Eigentlich galt in der Altstadt von Xanten - hier der Marktplatz - Maskenpflicht. Nur zum Trinken habe ich sie hier abgenommen.)
 

Samstag, 1. August 2020

Aus Versehen Mindelheim gesehen

Eigentlich hätte ich es wissen müssen: dass wir in Biessenhofen den 3-Minuten-Anschluss nach Kempten verpassen würden. Denn das war uns schon früher passiert, als meine Frau in Kempten einen Arzt aufsuchen wollte.
Eigentlich wollten wir an diesem wunderwetterschönen Mittwoch, 29.07.2020, eine "Auslandsreise" unternehmen: Nach Leutkirch in Baden-Württemberg. Mit der Bahn von Füssen über Kempten und Memmingen.

Sonntag, 5. Januar 2020

Braunschweig III: St. Martini, Alstadtmarkt, Kohlmarkt, Burgviertel


Fortsetzung zu: "Braunschweig II: VW-Halle, Bürgerpark, Michaelis-Viertel, Knochenhauerstraße"

Mehr Augenschmaus als der romanische Dom bietet, von außen (drinnen hat man mich gleich vertrieben, weil dort ein Orchester übte), die gotische Kirche St. Martini im Zentrum des alten Braunschweiger "Weichbildes" Altstadt (wie ich in Teil 2 schon sagte: nicht zu verwechseln mit dem, was wir heute unter "Braunschweiger Altstadt" verstehen).

Mittwoch, 1. Januar 2020

Braunschweig II: VW-Halle, Bürgerpark, Michaelis-Viertel, Knochenhauerstraße


Den Grund für meine Braunschweig-Fahrt hatte ich bereits im ersten Beitrag (Weihnachtsmarkt in B.) erläutert.
Am Freitag, 29.11.2019, hatte ich meinen "Besichtigungstag" in der Stadt.

Mittwoch, 11. Dezember 2019

Braunschweig I: Impressionen vom Weihnachtsmarkt



Vier ganze Tage lang war ich in Braunschweig. Anreise (mit ICE) am Donnerstag, 28.11.2019, Rückfahrt (mit Bummelzügen) am Montag, 02.12.19.

Mittwoch, 22. August 2018

Ein Samstagsausflug zu den Uot-Häusern

 
Das Eingangsfoto zeigt eine Straßenlaterne. Die steht vor einer Kirchenfassade, deren Sockel mittels optischer Illusionsmalerei Rustika-Mauerwerk (Bossenwerk) vortäuscht.


Mittwoch, 1. August 2018

Gautrachtenfest an der Wieskirche: ein Feuerwerk der Farben!

 
 
 
Wir waren schon richtig gewandert, bevor wir gegen 10.30 Uhr das Veranstaltungsgelände für das "91. Gautrachtenfest des Oberen Lechgau-Verbandes in der Wies vom 27.07. - 29.07.2018, verbunden mit dem 110-jährigen Gründungsjubiläum des GTEV "Die lustigen Oberlandler" Wies e.V." [unter diesem Link das Veranstaltungsprogramm] erreichten.
Wegen der Veranstaltung war nämlich die Zufahrt für die öffentlichen Busse gesperrt, so dass und der Fahrer an der Straße von Steingaden nach Wildsteig absetzen musste - und wir bis zur Wieskirche (glaube, ca. 3 km) pilgern mussten.

Donnerstag, 14. Juni 2018

Montag, 11. Juni 2018

Oldtimer-Treffen in Schwangau - und mein Baujahr war nicht dabei!

 
 
Das ist allerdings nicht sonderlich verwunderlich. Denn in meinem Geburtsjahr 1945 wurden Autos nicht für Reisende, sondern für Reisige gebaut.

Montag, 30. April 2018

Hoch auf zwei grünen Hügeln: Das Alt-Städtchen Montecatini Alto

 

Hunger? Dann greifen Sie doch einfach zu: Pizza "Occhio di Bue" (Ochsenauge; im Hintergrund "Marinara").
Sie meinen, nur ein Ochse würde zum Essen in den Bildschirm greifen? Okay: Da könnten Sie allerdings auch wieder Recht haben!



Donnerstag, 26. April 2018

Siena, zum Zweiten!


Die obige Inschrift auf der Außenseite der Porta Camollia (Wikipedia) lautet:
COR MAGIS TIBI SENA PANDIT.
Eigentlich ist der Satz unvollständig; auf einem Stadtplanausschnitt, den man hier herunterladen kann, hat man ihn ergänzt um das, was man sich hinzudenken muss: "QUAM IANUAM". Denn die Inschrift selber sagt nur: "Weiter öffnet dir Siena sein Herz". Gemeint - und auf der erwähnten Karte ergänzt - ist "als [dieses] Tor". Also: Weiter als dieses Tor öffnet dir Siena sein Herz. (Vgl. auch die Erläuterung auf der Touristik-Webseite der Sieneser Stadtverwaltung.)

Dienstag, 10. April 2018

Die "Hammerwende"

 
 

Nach Wangen zu gelangen ist ein umständliches Unterfangen - wenn man von Füssen kommt und mit der Bahn reisen muss: Umsteigen in Buchloe, Memmingen und Isny auf der Hinfahrt, in Hergatz und Kaufbeuren auf der Rückfahrt. Dies galt jedenfalls für die von uns ausgewählten Züge am Samstag, 10.03.2018. So hatten wir denn auch nur knapp vier Stunden Aufenthalt in der Stadt.